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Beratung
für Betriebs- und Personalräte
- SAP R/3 |
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Wie
wir Betriebs- und Personalräte bei der
SAP-Einführung beraten, schildert der folgende
Beispielfall. |
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Im
Klinikum der Stadt S. ... |
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sitzen
im Besprechungszimmer des Betriebsrats Betriebsräte
und Mitarbeiter zusammen und beraten über ein
EDV-Konzept. Sie alle sind Mitglieder von
Arbeitsgruppen, die zum Zwecke der Einführung von
SAP/R3 in diesem Betrieb gebildet wurden. Auf dem
Tisch liegen mehrere Konzeptpapiere, auf denen in
stolzen Lettern Fachkonzept Logistik, Fachkonzept
Controlling, Berechtigungskonzept und Fachkonzept
Personalwirtschaft aufgedruckt ist. Dieser
Personenkreis tritt mehrmals im Monat zusammen:
Betriebsräte und Vertrauenspersonen aus wichtigen
Bereichen des Klinikums und ihr Berater von sovt
treffen sich, um Beteiligung und Mitbestimmung
bei der Einführung von SAP in einer neuen Form
praktizieren. Sie sind nicht die einzige Gruppe, die
wegen der SAP-Einführung regelmäßig tagt. Im
Projekt gibt mehrere Arbeitsgruppen, die sich mit
Materialwirtschaft, Personalwirtschaft oder
Kostenrechnung beschäftigen. |
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Warum
Beteiligung bei der Einführung von SAP?
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Warum
nehmen Betriebsräte an diesem Projekt solchen
Anteil? Ist es nicht einfach eine neue
Rechenmethode, mit der sich einige wenige Experten
da abrackern? Was hat den Betriebsrat beflügelt,
sich in diesen schwer durchschaubaren, langwierigen
und vor allem arbeitsreichen Prozess einzuschalten?
Die Veränderung greift in alle Bereiche des
Betriebes, und deshalb ist es für den Betriebsrat
wichtig, die notwendigen und absehbaren
Veränderungen von Arbeit und
Organisationszugehörigkeit im ganzen Hause
rechtzeitig zu erkennen und im Interesse der
Beschäftigten planvoll und zielbewusst zu handeln.
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Datenhunger
und neue Machtstrukturen...
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Es
sind keinesfalls nur die mit der Verwaltung und der
Kunden/Patientenabrechnung beschäftigten
Mitarbeiter betroffen. Die Veränderungen werden
gerade in den Bereichen unseres Betriebes wirksam,
die die Leistungen am Kunden (Patienten) und
damit auch die Daten für die Abrechnung
dieser Leistungen erbringen. Aber an diesem
Datenschatz wollen sich noch andere laben.
Kontrollierend, auswertend, steuernd. Da werden
Gelüste wach - nach Kennzahlen, Führungszahlen,
Deckungsbeiträgen - nach Zahlen, die bisher keiner
bekommen konnte. Man muss die Wunderlampe SAP ja nur
mit dem Zauberwort Controlling liebkosen, und
schon öffnen sich die Tore zu jenen Zahlen, die
höchste betriebswirtschaftliche Wahrheit bedeuten.
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Gute
Gründe für externe Beratung
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Integrierte
Anwendungssysteme wie SAP sind so komplex, dass sie
nicht nur für Betriebsräte, sondern auch für die
Arbeitgeber schwer durchschaubar sind. Hinzu kommt,
dass nicht nur die technischen Systeme, sondern auch
die betriebswirtschaftlichen Zusammenhänge sehr
vielschichtig sind, so dass Arbeitnehmervertretungen
ohne externe Hilfe häufig überfordert sind.
Deshalb hat sich dieser Betriebsrat der
Unterstützung des Beraters von sovt versichert, der
bereits Erfahrungen aus vergleichbaren Projekten
mitbringt, und beide haben als sensibles und
kenntnisreiches Gremium jenen Kreis von
Vertrauenspersonen aus dem Betrieb zusammengerufen,
der die Interessen der Mitarbeiter durch konkrete
Mitarbeit im Projekt vertritt.
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Chancen
und Risiken erkennen
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Ein
Betriebsrat, der bei den bevorstehenden
Veränderungen nicht nur Gefahren für die
Mitarbeiter, sondern auch Chancen zur Verbesserung
für die MitarbeiterInnen prüfen will, wird sich
dafür entscheiden, den ganzen mehrjährigen Prozess
aktiv mitzugestalten.
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sovt-Beratungsangebote
unterstützen Sie bei der betrieblichen Umsetzung
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Qualifizierung
der Betrieb- und Personalräte im Vorfeld der
Beratung
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Unterstützung
bei Ausarbeitung und Abschluss einer
Rahmen-Betriebsvereinbarung und nachfolgender
ergänzender Einzelbetriebsvereinbarungen, z.B.
zum Datenschutz- und Berechtigungskonzept
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Erarbeitung
von Regelungsvorschläge sowie Beratung zur
technischen Umsetzung
-
Einzelfallbezogene,
punktuelle Beratung des Betriebsrats zu
beteiligungsrelevanten Fragen
-
Qualifizierung
der Beschäftigten als Voraussetzung zur aktiven
Beteiligung
-
Begleitung
bzw. Moderation von Beteiligungsgruppen,
Unterstützung bei Organisations- und
Personalentwicklung
-
Entwicklung
eines betrieblichen Datenschutzkonzepts
-
Durchführung
von Gefährdungsanalysen
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Konkret: |
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