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sovt
- Meldungen 1996-2001
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SAP
Datenschutzleitfaden neu: Jetzt für R/3 Release 4.6 |
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(sovt,
29.11.2001) Der SAP-Datenschutzleitfaden, der
bisher nur für das veraltete Release 3.1 von R/3
vorlag, ist jetzt aktualisiert worden (Stand:
28.09.2001). Der neue Leitfaden bezieht sich auf das
neue Bundesdatenschutzgesetz und auf das aktuelle
Release 4.6 von SAP R/3.
Der
Leitfaden (150 Seiten, ca. 1,6 MB, PDF-Format) kann
auf der Seite des AK Revision bei SAP
heruntergeladen werden: http://www.sap.com/germany/aboutSAP/revis/infomaterial.asp |
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Das
neue Betriebsverfassungsgesetz und die Begründung
des Bundesarbeitsministeriums |
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(sovt,
13.08.2001) Das neue Betriebsverfassungsgesetz
ist am 28.07.2001 in Kraft getreten. Den
vollständigen Text in seiner neuen Fassung (PDF-Datei,
178 kB) finden Sie auch auf den Seiten der Hans-Böckler-Stiftung. |
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Neues
Bundesdatenschutzgesetz in Kraft getreten |
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(sovt,
28.05.2001) Am 23. Mai 2001 ist das neue
Bundesdatenschutzgesetz (BDSG) in Kraft getreten-
mit über zwei Jahren Verspätung. Das novellierte
BDSG setzt die EU-Datenschutzrichtlinie aus dem Jahr
1995 in deutsches Recht um. Es enthält zwar einige
wichtige Neuerungen, ist aber insgesamt nicht als
großer Wurf zu bezeichnen. Dazu ist es viel zu
kompliziert geraten. So ist denn auch schon die
nächste Novellierung geplant. Ein
Arbeitnehmerdatenschutzgesetz steht noch immer aus.
Das
neue BDSG gibt es im Web, ebenso eine Synopse des
alten und des neuen BDSG, mit Begründungen zu den
veränderten Regelungen:
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Neues
Gerätesicherheitsgesetz |
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(sovt,
28.05.2001) Eine offizielle Fassung des zum 31.
12. 2000 geänderten Gerätesicherheitsgesetzes gab
es bisher nicht. Jetzt liegt sie vor. Das
Bundesministerium für Arbeit und Sozialordnung
(BMA) hat den Wortlaut des neu gefassten
Gerätesicherheitsgesetzes im Bundesgesetzblatt vom
21. Mai 2001 veröffentlicht. Das
Gerätesicherheitsgesetz war am 31. 12. 2000 durch
das "Gesetz zur Änderung des
Gerätesicherheitsgesetzes und des
Chemikaliengesetzes" geändert worden.
Der
Gesetzestext
ist über die Seiten des
Bundeswirtschaftsministeriums zu erhalten. |
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Virtuelles
Datenschutzbüro |
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(sovt,
02.01.2001) An der Adresse www.datenschutz.de
befindet sich ein völlig neues Angebot: das
virtuelle Datenschutzbüro, ein Service von
Datenschutzinstitutionen aus aller Welt. Hier sind
eine Fülle interessanter Informationen zu finden.
Das Angebot ist auch gut als Drehscheibe für
weitere Web-Erkundungen zum Thema Datenschutz zu
nutzen.
Klicken
Sie mal vorbei: Virtuelles
Datenschutzbüro. |
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Broschüre:
Datenschutz und Windows NT |
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(sovt,
02.01.2001) Vom unabhängigen Landeszentrum für
Datenschutz in Schleswig-Holstein (vormals: der
Landesdatenschutzbeauftragte) gibt es jetzt eine
neue, umfangreiche Broschüre zum Thema
"Datenschutz und Windows NT" (Bezug:
Release 4.0).
Die
Broschüre ist kostenlos zu beziehen, in Papierform
oder auch als Download aus dem Web:
Broschüre: Datenschutz und Windows NT |
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Kommentar
zur Auslegung der BildschArbV |
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(sovt,
02.01.2001) Mit der Bildschirmarbeitsverordnung
vom 4. Dezember 1996 sollen die Arbeitsbedingungen
am Bildschirm verbessert werden. In der Praxis
ergeben sich jedoch häufig Schwierigkeiten. Der
Verordnungstext ist nicht präzise genug formuliert,
es gibt eine Vielzahl sog. "unbestimmter
Rechtsbegriffe", über deren Auslegung in den
Betrieben gestritten wird. Der Länderausschuss für
Arbeitsschutz und Arbeitssicherheit (LASI) will
jetzt Abhilfe schaffen und hat Auslegungshinweise zu
den unbestimmten Rechtsbegriffen herausgegeben. Sie
sollen den Aufsichtskräften der Staatlichen Ämter
für Arbeitsschutz sowie den Verantwortlichen in den
Unternehmen als Wegweiser bei ihrer Arbeit dienen.
Der
Text (im PDF-Format, ca. 100 kB) zum Download: hier
klicken!
Weitere
Informationen sind auch bei ergo-online
zu finden. |
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Neues
Urteil des LAG Hamburg zur Mitbestimmung bei der
Gefährdungsanalyse |
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(sovt,
02.01.2001) In den letzten Jahren haben
verschiedene Gerichte zur Mitbestimmung durch
Betriebs- und Personalräte bei der
Gefährdungsbeurteilung gesprochen. Der bisherige
Tenor der Rechtsprechung wird bekräftigt durch ein
Urteil des LAG Hamburg vom 21.09.2000. Das Gericht
bekräftigt nicht nur die Mitbestimmung, sondern
listet auch eine Reihe von Regelungsgegenständen
auf.
Mehr
dazu: Neues
Urteil des LAG Hamburg zur Mitbestimmung bei der
Gefährdungsbeurteilung |
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IT-Grundschutzhandbuch
kostenlos im Netz |
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(sovt,
27.06.2000.) Das IT-Grundschutzhandbuch
des Bundesamtes für Sicherheit in der
Informationstechnik steht in voller Länge kostenlos
im Web. Es zeigt Standard-Sicherheitsmaßnahmen für
verschiedene Architekturen von IT-Systemen auf,
alles für einen mittleren Schutzbedarf. Das
Handbuch gibt es auch in Form von drei A4-Ordnern
mit CD-ROM, dann allerdings für DM 218 beim Bundesanzeiger-Verlag.
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Interessante
Informationen der Datenschutzbeauftragten im Web |
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(sovt,
27.12.1999.) Die Internetseiten der
Landesdatenschutzbeauftragten bieten eine Reihe
interessanter Informationen, die teilweise auch als
Dokumente zum Download angeboten werden. Hier einige
Beispiele:
Alle
Datenschutzbeauftragte sind zu finden über: http://www.datenschutz.de/institutionen/adressen/ |
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Hessisches
Datenschutzgesetz novelliert |
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(sovt,
16.02.1999.) Bereits am 28.10.1998 hat der
Hessische Landtag das Gesetz zur Änderung
des Hessischen Datenschutzgesetzes mit den
Stimmen aller Landtagsfraktionen beschlossen.
Damit
ist Hessen das erste Bundesland, das sein
Datenschutzgesetz an die Anforderungen der EG-Datenschutzrichtlinie
aus dem Jahr 1995 anpasst und die von der
Europäischen Richtlinie gesetzte 3-Jahres Frist
für die Umsetzung der Vorschriften in nationales
Recht einhält. Die fristgerechte Anpassung des
Bundesdatenschutzgesetzes, die wesentliche
Änderungen bei der Regelung des Datenschutzes im
privaten Bereich einführen muss, ist in der
abgelaufenen Legislaturperiode nicht geleistet
worden. Dies hat zur Folge, dass dort, wo das
Bundesdatenschutzgesetz hinter den Anforderungen der
Europäischen Datenschutzrichtlinie zurückbleibt,
diese Richtlinie jetzt unmittelbar geltendes Recht
ist, was weithin noch unbekannte Auswirkungen z.B.
auf den Datentransfer an Wirtschaftsunternehmen in
nicht europäische Staaten haben wird.
Auf
den Webseiten des Hessischen
Datenschutzbeauftragten sind zu finden:
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Telekooperation
in der öffentlichen Verwaltung |
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(sovt,
16.02.1999.) Anlässlich des bevorstehenden
Umzuges der Bundesverwaltung von Bonn nach Berlin
hat das BMBF Forschungsprojekte gestartet, die
telekooperative Anwendungslösungen bereitstellen,
erproben und evaluieren sollten, um neue Formen der
Organisation und Kooperation im Informationsverbund
zu praktizieren. Mit Hilfe von Informationstechnik
bietet sollen "einmalige Chancen zur
Modernisierung der Bundesverwaltung" genutzt
werden. Dabei kommt es auch darauf an, neue
Formen der Zusammenarbeit zu entwickeln und
so einen ersten Schritt auf dem Weg zur modernen
Verwaltung zu gehen.
Die
Ergebnisse der vom BMBF geförderten POLIKOM-Projekte
stehen jetzt im
Internet zur Verfügung. Sie sind dort auch
(kostenlos) als Broschüre oder CD-ROM zu bestellen. |
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Kostenloser
eMail-Newsletter zum Arbeits- und Gesundheitsschutz
bei ergo-online |
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(sovt,
14.01.1999) Sie sind an aktuellen Meldungen aus
den Themenfeldern Ergonomie und Gesundheitsschutz
interessiert? Sie wollen wissen, wenn interessante
Dokumente in ergo-online neu erschienen sind? Sie
wollen nicht lange suchen und kosten darf es auch
nichts?
Dann
sind Sie richtig bei ergo-online,
dem Fachinformationsdienst zum Arbeits- und
Gesundheitsschutz im Internet. ergo-online bietet
seit Herbst '98 einen Newsletter an, den Sie
kostenlos abonnieren können. Sie erhalten ihn dann
monatlich per eMail zugestellt. Wo? Bei
ergo-online
auf "start" drücken, dann weiter im
Bereich "kontakt". |
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ergo-online
seit dem 5. Februar 1998 im Internet |
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(sovt,
18.02.1998.) Seit dem 5. Februar 1998 ist ergo-online,
der neue Gesundheitsinformationsdienst zum
Thema Bildschirmarbeit, im Internet
verfügbar. Es handelt sich um die erste Version,
die schon viele Dokumente enthält, an der aber
weiter gearbeitet wird. In der Endstufe sollen alle
Arten von Informationen zum Arbeits- und
Gesundheitsschutz bei Bildschirmarbeit verfügbar
sein, von rechtlichen Informationen über
Gestaltungshinweise, über praktischen Hilfen für
die betriebliche Umsetzung bis hin zu Tipps für
Betroffene und einem breiten Serviceangebot.
Zielgruppe
von ergo-online sind ArbeitnehmerInnen, Betriebs-
und Personalräte, Arbeitsschutzverantwortliche,
betriebliche PraktikerInnen in Klein- und
Mittelbetrieben und alle sonstige Interessierte.
ergo-online
ist keine bloße Linksammlung und auch keine
langweilige "Bleiwüste". Aktuelle
Informationen wurden speziell für den
Online-Gebrauch aufbereitet, den
NutzerInnen werden medien- und zielgruppengerechte
Dokumente angeboten. Bilden Sie sich Ihr Urteil: klicken
Sie mal vorbei!
ergo-online
wird als Gemeinschaftsprojekt bearbeitet von sovt,
der HBV
Hessen und der Technologieberatungsstelle
des DGB Hessen. Es wird gefördert vom
Hessischen Ministerium für Frauen, Arbeit und
Sozialordnung innerhalb des Sozialnetzes
Hessen. |
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Kosten
für eine Bildschirm-Brille |
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(sovt,
01.10.1997.) Bis vor kurzem waren die
Krankenkassen bereit, die Kosten für eine
Brille auch dann zu übernehmen, wenn sie
speziell für die Bildschirmarbeit benötigt wurde.
Das ist seit Verabschiedung der
Bildschirmarbeitsverordnung anders, denn seither
gelten auch neue Leistungskataloge - und aus denen
sind "spezielle Lesehilfen für die
Bildschirmarbeit" herausgenommen. Die Kosten
für Bildschirmbrillen sind jetzt also allein vom
Arbeitgeber zu übernehmen und Konflikte damit wohl
vorprogrammiert.
Nähere
Informationen:
Verband der Angestellten-Krankenkassen, 53719
Siegburg |
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Neue
CD-ROM zur Bildschirmarbeit vom
Bundesarbeitsministerium |
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Beim
Bundesministerium für Arbeit und Sozialordnung gibt
es einiges an Material zum Thema Gesundheitsschutz
und Bildschirmarbeit. Und zwar (fast) kostenlos.
- CD-ROM
"Der Bildschirmarbeitsplatz", die
neue Bildschirmarbeitsverordnung in der Praxis
(Best.Nr. A 176, DM 10; auch als Diskette
erhältlich: Best.Nr. A 175).
Die
CD enthält die neue Bildschirmarbeitsverordnung im
Wortlaut, einiges zu Gesundheitsproblemen bei
Bildschirmarbeit und einen Selbsttest für
den eigenen Arbeitsplatz. Aber Vorsicht: Es
ist zwar alles schön bunt und multimedial
aufbereitet, aber der schöne Schein kann trügen.
Beim angesprochenen Test handelt es sich nur um ein
sehr grobes Verfahren, mit dem man die gröbsten
Schnitzer am eigenen Arbeitsplatz selbst feststellen
kann. Es handelt sich aber nicht um ein Verfahren
zur Arbeitsplatzanalyse nach § 3 BildschArbV!
Weiter
im Angebot des BMA:
- Broschüre
"Das neue Arbeitsschutzgesetz"
(Best.Nr. A 155, kostenlos)
- Broschüre
"Sicherheit und Gesundheitsschutz bei der
Arbeit", neue Regelungen, u.a. BildschArbV
(Best.Nr. A 169, kostenlos)
Bestelladresse:
Bundesministerium
für Arbeit und Sozialordnung, Referat
Öffentlichkeitsarbeit, Postfach 500, 53105 Bonn |
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Rückenprobleme |
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(sovt,
01.10.1997.) Rückenproblemen gehören auch bei
der Bildschirmarbeit zu den am häufigsten
vorkommenden Beschwerden. Nun hat sich die Forschungsgruppe
"Gesundheitsrisiken und
Präventionspolitik"
(Wissenschaftszentrum Berlin) mit den
Zusammenhängen zwischen Arbeitsbedingungen und
Rückenleiden beschäftigt. Dabei ist man unter
anderem darauf gestoßen, dass auch
"weiche" Faktoren wie Unzufriedenheit mit
der Arbeit, Monotonie oder schlechtes Betriebsklima
immer häufiger als eine Ursache für
Wirbelsäulenerkrankungen in Frage kommen. Kam zu
objektiv belastenden Arbeitsbedingungen noch
schlechte Stimmung hinzu, kam es fast doppelt so
häufig zu Rücken- und Kreuzschmerzen.
Ein
ausführlicher Bericht dazu findet sich in den Arbeit-
& Ökologiebriefen, und zwar in Ausgabe
11/97. Bestelladresse:
Bund-Verlag, Postfach 900840, 51118 Köln |
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Mobbing
am Arbeitsplatz |
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(sovt,
01.10.97.) Das Angestelltensekretariat des DGB
hat in der Reihe seiner "Informationen zur
Angestelltenpolitik" eine Broschüre
zum Thema "Mobbing und Konflikte am
Arbeitsplatz" herausgebracht. Der
Autor, Dr. Martin Resch, fasst auf den 36 Seiten der
DIN A 4 - Broschüre knapp und präzise die
wichtigsten Informationen zu diesem Thema zusammen.
Dazu gehört auch eine Aufstellung der 45
häufigsten "Mobbing-Handlungen", Tipps
für die Betriebs- und Personalratsarbeit, eine
rechtliche Bewertung und nicht zuletzt auch ein
Betriebsvereinbarungsentwurf und etliche hilfreiche
Adressen.
Die
Broschüre kann gegen Einsendung eines mit 1,50 DM
frankierten und adressierten DIN C4-Rückumschlags
(für "Büchersendung") in
Einzelexemplaren bestellt werden bei:
DGB-Bundesvorstand,
Angestelltensekretariat, Hans-Böckler-Straße 39,
40476 Düsseldorf |
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16.
Tätigkeitsbericht des Bundesbeauftragten für den
Datenschutz soeben erschienen |
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(sovt,
05.06.1997.) Der neue Bericht des
Bundesbeauftragten für den Datenschutz (BfD) für
die Jahre 1995 und 1996 ist im April erschienen. Im
Web-Angebot der Gewerkschaft
HBV ist der Tätigkeitsbericht
des BfD online zu finden.
Der
Bericht wird auf Anforderung kostenlos zugesandt. Er
ist auf Papier oder als CD-ROM erhältlich. Die Bezugsadresse
lautet:
Der
Bundesbeauftragte für den Datenschutz, Postfach 20
01 12, 53131 Bonn |
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Bildschirmarbeitsverordnung
am 20. Dezember in Kraft getreten |
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(sovt,
17.12.1996.) Die Umsetzung der
EU-Bildschirmrichtlinie in deutsches Recht ist
vollbracht. Am 21.11.96. hat das Bundeskabinett den
vom Bundesrat mit geringfügigen Änderungen
versehenen Entwurf endgültig beschlossen. Die
Bildschirmarbeitsverordnung tritt damit am
20.12.1996 in Kraft.
Den
Text der Bildschirmarbeitsverordnung
gibt es bei ergo-online.
Siehe auch: das sovt-Seminarangebot
zum Thema! |
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Arbeitsschutzgesetz
seit dem 21. August 1996 in Kraft! |
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(sovt,
19.11.1996.) Was lange währt wird endlich gut? Na
ja, es ist immerhin geschafft: Die
EU-Rahmenrichtlinie zum Arbeits- und
Gesundheitsschutz ist nun endlich in deutsches Recht
umgesetzt. Wenn auch mit über 3,5 Jahren
Verspätung. Und über die Art und Weise der
Umsetzung wäre auch noch zu diskutieren. Die
Vorgabe lautet immerhin, dass das Schutzniveau des
EU-Rechts bei der Umsetzung in nationales Recht
nicht abgesenkt werden darf!
Trotzdem:
Das neue Arbeitsschutzgesetz bietet auch in der
verabschiedeten Form interessante Ansätze für die
Arbeit von Betriebs- und Personalräten.
Das
Arbeitsschutzgesetz
ist zu finden in ergo-online
im Internet. |
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Arbeitsplatzanalysen
gemäß Bildschirmarbeitsverordnung |
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sovt,
27.11.1996.) Wir unterstützen Betriebe,
Verwaltungen und ihre Interessenvertretungen bei der
betrieblichen Umsetzung der Arbeitsplatzanalyse! Wir
machen Ihre interne Arbeitsschutzorganisation fit
für die neuen Aufgaben: Wir qualifizieren, beraten
und begleiten Sie hin zum Ziel, die jetzt
vorgeschriebene Beurteilung der Arbeitsbedingungen
an Bildschirmarbeitsplätzen eigenständig im
Betrieb durchzuführen.
Sehen
Sie sich unser Angebot
zur Arbeitsplatzanalyse an! |
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Angebot:
Beratung für Betriebs- und Personalräte bei der
SAP-Einführung! |
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(sovt,
03.12.1996.) Lesen Sie anhand eines Beispielfalls:
Wo liegen die Knackpunkte beim Einsatz von
SAP-Systemen in Betrieb und Verwaltung aus
arbeitsorientierter Sicht? Gibt es
Gestaltungschancen für Betriebs- und Personalräte?
Was bietet eine Beratung durch sovt? Wie können wir
Sie bei der Wahrnehmung Ihrer Beteiligungsrechte
unterstützen?
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